Nach der Ausgrabungsarbeit wurden die Knochen in Braunschweig präpariert, genauer untersucht und für die Ausstellung vorbereitet. Zuerst wurde der Gipsmantel entfernt, anschließend mussten die Knochen von anhaftendem Sedimentgestein befreit werden, abgebrochene Knochenfragmente wieder angeklebt, sowie teilweise fehlende Teile oder Beschädigungen mit Spachtelmasse ergänzt. Um die Knochen zu konservieren und sie vor dem weiteren Zerfall zu schützen, wurden sie mit Spezialhärter behandelt. Dieser dringt in das poröse Fossilienmaterial ein, härtet dort aus und stabilisiert die Substanz von innen. Im Anschluss konnte die wissenschaftliche Untersuchung erfolgen.